Stadtleben

Hilfe beim Zeitungsbier

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Hilfe beim Zeitungsbier

Gemeinschaftsaktion Kaiser & koi

Um ehrlich zu sein, wir kennen das Zeitungsbier erst, seit wir mit der Kamera bewaffnet durch die Geislinger Kneipen ziehen, um durstige wie auch gesellige Menschen für die Ewigkeit abzulichten. Allerdings schlägt uns auch öfters die Antwort entgegen: „Ein Bild von uns geht leider nicht, sonst muss ich im Verein einen Kasten oder was auch immer zahlen.“

Wahrscheinlich waren wir nicht im richtigen Verein – aber zur Erklärung: Wer öffentlich abgelichtet wird, der darf/muss (im Falle man wird erkannt) seinen Sportkameraden ein paar Bierchen ausgeben. Welch wunderbarer Brauch, welcher natürlich auch ein Interesse an der heimischen Medienlandschaft mit sich bringt. Wer wen findet, trinkt kostenlos. Übrigens: manche Musik- oder Sportvereine haben diese Tradition perfektioniert.

Wann muss gezahlt werden?

Nicht nur beim Ablichten des Konterfeis darf bezahlt werden, auch schon die bloße Erwähnung in Zeitungen, Magazinen, Stadtanzeigern usw. bringt das erzwungene Spendieren einer Runde mit sich. Nun weihnachtet es sehr im Dezember und wir haben uns mit der Kaiserbrauerei überlegt, wie wir für die Damen und Herren, welche nun das Zeitungsbier ihren Freunden bezahlen dürfen, ein wenig entgegen kommen. Christoph Kumpf, ein weiser Mann, bot sogleich seine Hilfe an: Wer im koi in der November- wie auch Dezemberausgabe 2021 abgelichtet wurde, darf sich im Brauereishop „HopSpot“ EINEN Kasten mit einem Rabatt von 40 % abholen. Super Sache, vielen Dank liebe Kaiser-Brauerei.

Im Hopspot, der erst im Juli diesen Jahres eröffnet wurde, können Kunden übrigens auch frisches Tank-Bier für zu Hause in 1-Liter Bügelflaschen abfüllen. Natürlich gibt es auch allerlei alkoholfreie Leckereien!