Stadtleben

Stimmen aus der Bevölkerung zum Thema ALB FILS KLINIKEN

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Stimmen aus der Bevölkerung zum Thema ALB FILS KLINIKEN

Stimmen aus der Bevölkerung zum Thema ALB FILS KLINIKEN

Der Bevölkerung macht der momentane Stand natürlich auch zu schaffen, daher wundert es nicht, dass die sozialen Netzwerke mit Äußerungen überquellen. Wir haben ein paar Nachrichten herausgepickt und sie folgend abgedruckt:

 

  • „Alles was Geislingen betrifft ist hart. Ich wiederhole mich ständig. Aber der Anfang vom Untergang von Geislingen hat angefangen, als die MAG ging. Verstehe die Sturheit der damaligen Politiker bis heute nicht.“
  • „War doch absehbar, dass Geislingen zugemacht wird.“
  • „Tja, irgendwie muss sich der Neubau am Eichert ja rechnen.“
  • „Das ist nicht hinzunehmen. Für Geislingen und die umliegenden Gemeinden/Kommunen ist eine Helfensteinklinik als starker Standort und einem vollumfänglichen Angebot unerlässlich. Hier wird auf dem Rücken der Patienten, der Bürgerinnen und Bürger im oberen Filstal eine katastrophale Entscheidung getroffen. Es muss es ein klares Bekenntnis zur Helfensteinklinik, den Mitarbeitern und dem Standort Geislingen geben!“
  • „Ich würde da erstmal ein paar Berater drüber schauen lassen, dann wird alles gut. Wenn sie mich als Fachberater fragen würden, man kann doch aus dem Krankenhaus eine Schule oder ein anständiges Hallenbad oder beides machen.“
  • „Das war leider eigentlich schon klar, als der Beschluss für den Klinikneubau fiel. „Eine Klinik, zwei Standorte“ war letztlich betriebswirtschaftlich nicht zu halten – und medizinisch wohl auch nicht sinnvoll.
  • Sinnvoll wäre es hingegen gewesen, vor dem Neubau in Göppingen Alternativen zu prüfen, z.B. beide Häuser in Gesundheitszentren mit hauptsächlich ambulanter Versorgung umzuwandeln und an einem neuen Standort (beispielsweise in Süßen an der B10) ein Zentralklinikum zu errichten.“
  • „Ich empfinde es als eine „Schande“ an, dass man dieses „heilende Haus“, wo sich jeder nach seiner Art von ganzem Herzen bemüht, dass Menschen gesunden, so „ab-tut“ !“
  • „Hat man schon mal über die nächste logische Konsequenz nachgedacht? 27 min nach Göppingen (bei gutem Verkehr) 30 min nach Ulm zum BKW oder Uniklinikum. Für mich ist es klar wo hin ich gehe.“
  • „Eine Garantie ist eine Garantie…
  • Wenn hier bewusst getäuscht und „betrogen“ wurde, sollte man sich auf diese „Garantie“ berufen können. Letztendlich wäre, wenn man es so auslegt, die „Genehmigung“ für den Neubau hinfällig.“
  • „Es reicht jetzt endgültig. Die Verantwortlichen gehören wegen vorsätzlichem betrügerischem Handeln vor ein Gericht. Der Kreistag wurde genauso belogen wie die Bürger im Raum Geislingen. Der Landrat und seine Medizinschergen sollten schnellstens verschwinden. Wir sollten eine Petition beim Gesundheitsministerium einreichen und schnellstens und dauerhaft auf die Straße gehen und zwar in Göppingen vor dem neuen Landratsamt und dem Krankenhaus-Neubau. Dort werden die Verluste produziert, die jetzt wieder der Helfenstein-Klinik angelastet werden.“
  • „Ich weiß, dass die Patienten lieber nach Geislingen gehen, anstatt nach Göppingen. Auch das Personal arbeitet lieber in Geislingen, als in Göppingen. Ich vermute, dass das ein Problem ist. Keiner möchte nach Göppingen!“